Estering 21. und 22. April 2012
Am 21. und
22. April 2012 fand der erste Lauf zur Deutsches Rallycross Meisterschaft (DRX)
auf dem Estering statt. Wir machten uns am Freitag, direkt nach der Schule, auf
den Weg nach Buxtehude. Nachdem wir angekommen sind und unser Zelt aufgebaut
haben, führten mein Vater und ich direkt die Dokumentenabnahme durch. Am
nächsten Morgen fuhren wir schon sehr früh zur technischen Abnahme, welche ohne
Probleme von statten ging. Nach der Fahrerbesprechung nahmen wir (bzw. hauptsächlich
ich) an dem freiem Training, in einer Länge von 4 Runden, teil. Mein Vater und
ich fuhren, jeder einzeln in der Div.5, und in der Div.6 zusammen auf einem
Auto. Da in der Div.6 ein Fahrerwechsel erlaubt ist, war es mir möglich, einmal
allein (mit meinem Auto) und einmal mit meinem Vater auf dem Beifahrersitz (mit
seinem Auto), Erfahrungen auf der Strecke zu sammeln. Um 14:15 Uhr fing das
Zeittraining an. Da es das erste Rennen für mich war, hielten sich meine
Ergebnisse in beiden Divisionen in Grenzen. Da ich das Zeittraining in beiden
Divisionen fuhr, konnte ich nach und nach mehr Erfahrungen sammeln und wurde
dadurch schneller und sicherer. Um 15:30 Uhr stand dann das
1.Qualifikationsrennen, wovor ich am meisten Angst hatte, auf dem Programm. Meine
Angst kam daher, dass alle 3 Qualifikationsrennen im Massenstart (mit 5 Autos)
gestartet werden. In der Div.6, wo nun mein Vater wieder fuhr und ich auf dem
Beifahrersitz saß, wurden wir Sechster. Mit dieser Leistung konnten wir im
Großen und Ganzen zufrieden sein. Da die Div.5 direkt nach der Div.6 startet,
war das Umsteigen in mein Auto jedes Mal sehr stressig. In meinem Lauf, für den
ich mich anstellte, war auch mein direkter „Kampfpartner“ um Platz 9
dabei. Als ich dann in der
Startaufstellung stand und die Ampel auf Grün sprang, war mein Start erst mal
ganz gut. Ich war gleich auf mit den anderen 4 Autos. Doch beim Hochschalten
schaltete ich von dem 2 direkt in den 5. Gang. Am Ende des Rennes wurde ich 4.
Und hatte mein Ziel, 9.ter zu bleiben, erreicht. Am nächsten Morgen ging es um
8 Uhr mit dem Warm-Up los. An diesem nahm ich auch wieder mit beiden Autos
teil. Drauf folgte der 2.Vorlauf, indem ich mit vorgenommen hatte die 1,5
Sekunden auf den 7. aufzuholen. Nach dem Lauf in der Div.6, bei dem wir den 8.
Platz belegten, wurde nun wieder hektisch umgestiegen. Am Start wollte ich mir
besonders viel Mühe geben, denn, wer den Start gewinnt, hat quasi schon das
ganze Rennen gewonnen. Ich strengte mich an, doch dieses Mal Sprang nicht nur
die Ampel auf Grün, sondern auch mein erster Gang raus. Damit war der 2.Vorlauf
schon so gut wie gelaufen. Schnell machte ich den ersten Gang wieder rein und
eilte dem Feld hinterher. Doch dazu kam auch noch, das ich mich in diesem
Vorlauf noch 2-mal Drehte, womit meine Zeit natürlich völlig hin war. Ich
ärgerte mich sehr. Nach diesem vermasselten Lauf, wollte ich nun all meine
gesammelten Erfahrungen und mein können in der 3.Vorlauf stecken. Wieder
dieselbe reinfolge, also wieder erst den Lauf in der Div.6, bei dem wir dieses
Mal wieder 6. wurden, und dann Div.5. Der Start in der Div.5 lief dieses Mal so
ab, wie es eigentlich die ganze Zeit ablaufen sollte. Ich wurde 4 und war sehr
zufrieden mit meiner Leistung. Da alle 3.Vorläufe zusammen gezählt werden und
meine ersten beiden Vorläufe nicht so liefen wie ich mir das vorstellte, war
mir schon klar, dass es mit meinem Startplatz im Finale sehr knapp wird. So war
es dann auch. Ich war 9. Punktgleich mit dem 8. Da nur 8 Fahrer im Finale
teilnehmen durften, war ich mit fahren fertig. In der Div.6 hatten wir es
jedoch ins Finale geschafft und starteten
auf Startplatz 6. Das Finale lief für uns sehr gut und wir konnten einen
4. Platz einfahren.

Am Ende konnte ich sagen, dass ich alles gegeben habe und meine Leistung,
dafür, das es mein erstes Rennen war und ich erst 15
Jahre alt bin, gut war.
Viele Grüße
und bis 2. Lauf der DRX Pfingsten in Gründau Euer „ noch Fahrschüler“
Jannik Riese
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Was ist Rallycross?
Das Beste aus Rallye und Tourenwagenrennen findet im Rallycross die perfekte
Mischung. Das heißt Aktion pur auf Schotter und Asphalt! Positionskämpfe und
Driftwinkel in einer besonderen Stadionatmosphäre. Keine langweiligen
Dauerrennen, alle fünf Minuten ein neues Sprintrennen mit bis zu acht
Fahrzeugen gleichzeitig. Rallycross verspricht ebenso ein packendes
Wettkampfwochenende für den Enthusiasten als auch kurzweilige Unterhaltung und
medienfreundliche Präsentation.
Die
spektakulären und schnellen Rennen dauern ungefähr drei Minuten und finden in
den Finalläufen ihren Höhepunkt. Hier geht es um die begehrten Punkte für die Meisterschaft,
und die Teilnehmer holen noch einmal das Letzte aus sich und ihren Fahrzeugen
heraus.
Die deutsche Rallycross-Meisterschaft trägt das offizielle Prädikat des DMSB
(Deutscher Motorsport Bund) und wird auf international anerkannten Rennstrecken
in Deutschland und Nachbarländern ausgetragen. Die sorgfältig vorbereiteten
Rennstrecken sind kompakt und überschaubar, sie bieten den Fans die Tuchfühlung
mit den Fahrern und Motorsport wirklich hautnah mit zu erleben.
Aufgrund dieser kompakten und hochspannenden Veranstaltungen ist Rallycross
geradezu prädestiniert für das Publikum des 21.Jahrhunderts.
Die Divisionen
Die Division 1 - Allradfahrzeuge mit mehr als 500 PS
Die schnellsten Autos im Rallycross und wahrscheinlich auch die
aufregendsten Rennwagen, die es gibt.
Im Rallye-Sport als WRC´s bezeichnet und auf 300 PS begrenzt erreichen
die im Rallycross eingesetzten Fahrzeuge, ausgestattet mit Allradantrieb und
Turboaufladung in der Regel eine Leistung von über 500 PS.
Der
Allradantrieb ermöglicht es Ihnen, schneller aus dem Stand die 100km/h
Schallgrenze zu durchbrechen, als es einem Formel 1 Auto möglich wäre.
Den Spitzenfahrern gelingt es, unter 2,5 Sekunden ihren Boliden von 0 auf 100
km/h zu beschleunigen. Bis zu 8 Fahrzeuge werden in den Finalläufen auf die
Strecke gelassen - Action und Spannung pur.
Division 1a - "Super 1600"
Spektakulär sind die "Kleinen der Gruppe A",
2-Rad-angetriebene Tourenwagen ohne Turboaufladung, bis 1600ccm, ca.230PS, mit
vielen technischen Freiheiten bei Motor und Getriebe.
Seit 2007 sind in dieser aufstrebenden Division sequentielle Getriebe erlaubt.
Spritzig und kompakt sind die Fahrzeuge der Division 1a, die sich eng an die
Super 1600 Fahrzeuge aus der Rallye Weltmeisterschaft anlehnen.
Eine
Augen- und Ohrenweide!
Division 4 - Jung gegen Alt, FWD gegen RWD - die perfekte Mischung
2-Rad-angetriebene
Tourenwagen ohne Turboaufladung und Hubraumbegrenzung, ca. 200-300PS, mit
vielen technischen Freiheiten.
Youngtimer und aktuelle Fahrzeuge bilden eine ausgesprochen interessante
Mischung. Hier treffen front- und heckangetriebene Fahrzeuge im direkten
Vergleich aufeinander.
Seit
2007 ist es auch erlaubt aktuelle Fahrzeuge auf Heckantrieb umzubauen. Diese
Division nennt sich der Rallycross-Cup und soll sich in den kommenden Jahren
etablieren.
Division 5 - die Einsteigerklasse
2-Rad-angetriebene Tourenwagen ohne Turboaufladung bis 1400ccm,
seriennahe Fahrzeuge mit ca.120PS und wenigen technischen Freiheiten.
Die günstige Einsteiger- und Nachwuchsdivision. Mit der Juniorlizenz kann
bereits ab dem sechzehnten Lebensjahr teilgenommen werden.
Kleinwagen
werden zu echten Rennmaschinen und mischen des öfteren auch die Großen auf -
starker Sympathiefaktor.
Rallycross-Trophy - Rallye auf der Rundstrecke
Im Rahmen der Deutschen Rallycross Meisterschaft findet zudem die
Rallycross-Trophy statt.
Fahrzeuge gemäß Rallyebestimmungen der Fahrzeuggruppen A/DA, N/DN, G, F oder H
fahren gegen die Zeit und kämpfen im RACE of RALLYE-CHAMPS ihren
Tagesgesamtsieger aus.
Ideale
Möglichkeit mit einem Rallyefahrzeug einmal Rallycros-Luft zu schnuppern. Die
Mischung aus Schotter und Asphalt machen den Rallyesportlern nichts aus. Sie
lieben es.
Steckbriefe Uli

Name: Ulrich Riese
Nationalität: Deutsch
E-Mail: Riesenfuchs@gmx.de
Geburtsdatum: 23.01.1962 in Schauenburg
Familienstand: verh., 2
Kinder Jannik und Nina
Beruf: selbst. Kfz.-Meister
Aktuelles Fahrzeug :VW Polo
Uli`s Motorsportkarriere begann mit Slalom auf einem, versteht sich, selbst gebauten Scirocco.
Dieser musste dann noch für ein paar Rallyes herhalten, bevor er zu Grabe getragen wurde.
Während einer unfreiwilligen Pause war er Beifahrer von F.Schmied und I.Salaske,
wobei er auch zum ersten mal in Rheda- Wiedenbrück auf einem
Cossie zum Gesamtsieger gekürt wurde. Es folgten mehrer Jahre nat. Rallyesport mit einem G-Opel Corsa und einem VW Golf ( Anm. Nicole: das tollste Auto der Welt ) mit div.
Klassensiegen ehem. F11 und einmal im Jahr Valkenswaard. Das hat soviel Eindruck bei Uli hinterlassen,
das er 1998, mehr oder weniger gezwungen – mangels Beifahrer – zur Rallycross-Trophy wechselte.
Das macht ihm Spaß:“ Schotter, Dreck und den Feind direkt im Auge“, das ist Uli`s Welt.
Nebenher kann er endlich das bauen, das er möchte, ohne vom Reglement ständig eingeschränkt zu werden.
Nachdem der umgangssprachlich genannte „ Leichtbauquattro“ schweren Herzens an Jens Schlitter ging,
folgte ein Audi RS2 Quattro. Man versuchte sich aneinander zu gewöhnen und hatte zeitweise sehr viel Spaß und Erfolg miteinander,
doch
die Tatsache nicht alles selbst am Auto machen zu können, machte Uli nicht
glücklich. Also wurde der Audi mit einem lachenden und einem weinenden Auge
verkauft.
Seine Glückseligkeit hat er jetzt mit diversen VW Polo`s gefunden. Er kann wieder alles selber schrauben
und
das Fahrverhalten seiner Polo`s treibt ihm des öfteren ein breites Grinsen ins
Gesicht.
Doch wer Uli kennt weiß, wie kann es anders sein, in der Garage schlummert das nächste Projekt, das hoffentlich im Laufe der Saison 2008 noch fertig gestellt werden kann.

Name: Nicole
Riese, geb. Fuchs
Wohnort : Ahnatal
E-Mail: Riesenfuchs@gmx.de
Nicole kommt aus einer
Motorsportfamilie und konnte dem ganzen, obwohl sie sich energisch gewehrt hat,
nicht widerstehen.
Nach einem versuchten Alleingang im
Slalomsport, welcher an Material und Wissen scheiterte, begann sie mit Anette
Sorgalla als Beifahrerin Rallyes zu fahren. Nach ein paar Jahren mit viel Spaß
wechselte sie für ein paar Einsätze in die Fahrzeuge von A. Huhn und C. Alexy. Nachdem U. Riese in ihr
Leben trat war die Frage des Stammfahrers schnell geklärt. Mit der Geburt des
ersten Kindes Jannik war Ihre Rennsportkariere auf Eis gelegt (Mama und Papa in
einem Auto geht gar nicht).
Uli begann nach einiger Zeit mit Rallycross, welches man bekanntlich als Familiensport betreiben kann. Das machen wir …….
Rallycross
in Oschersleben 15.-18.3.2008 oder
Es
gab doch keinen Schnee
So
einen unwirschen Saisonstart hatten wir noch nie, aber was soll`s man wird
nichtnur älter, sondern auch schlauer.
Die
Vorbereitungen liefen schon seit Weihnachten, geplant war ein ganz neues Auto
und daran war Uli wie wild am bauen. Doch es sollte nicht rechtzeitig fertig
werden, es fehlen einfach Teile. Also, Plan B, ein zweiter Polo, diesmal ein
Coupe, wurde gebaut. Uli hat wirklich alles gegeben, doch es hat leider nicht gereicht. Donnerstag
Abend kam er dann mit dem Vorjahres-Auto nach Hause, auch das Coupe war nicht
fertig. Was soll`s dann nehmen wir eben den. Gesagt getan,das selbe wie immer.
Auto auf den Hänger, Womo voll packen, Kinder rein und auf ging`s nach
Oschersleben zum 1. Lauf der Deutschen
Rallycrossmeisterschaft
Schon
im Vorfeld gab es heiße Diskussionen über das Wetter – Schnee – Sonne – Regen -
????? Wir hatten vom T-Shirt und Slicks bis Schneeanzug und Winterreifen alles
mit.
Es
sollte sich als richtig erweisen, denn am Samstag lagen wir in der Sonne und
riefen nach diversen Cocktails und am Sonntag stiefelten wir im strömenden
Regen im Schneeanzug durchs Fahrerlager.
Nach
einer außerplanmäßig langen Reise kam wir im dunklen in Oschersleben an,
sortierten uns im Fahrerlager und gingen
– die Vorbereitungswochen noch in den Knochen - zügig ins Bett.
Am
Samstag morgen begrüßte uns die Sonne.
Uli
fuhr, gegen seine Gewohnheit, sogar das erste freie Training in der Division,
als auch in der Trophy. Alles war gut, das Auto war nicht beleidigt, weil es ja
eigentlich schon verkauft seien sollte, und gab sein Bestes.
Nur
leider war das Beste für Uli nicht genug, im Vergleich zu den neuen Autos die
zu Hause standen. Na ja, Augen zu und durch. Uns ging es besser als vielen
anderen, denn die Ausfallquote war schon am 1. Tag verhältnismäßig hoch.
In
der Trophy mit 12 Startern waren nach dem Zeittraining schon nurnoch 7 übrig,
Uli reihte sich als 5. im Gesamt und 1. in der Klasse ein. Auch die
Starterzahlen in den Divisionen nahmen schlagartig ab.
Die
Division 4 musste, im Verhältnis zum Vorjahr u.a. durch die Pausen von Gerhard
Völzer, Swen Grupe und Andreas Kramp, sowie die Abwesenheit von Familie Meyer,
komplett neu gemischt werden. Überraschungsführender war Jens Barkhoff, was uns
natürlich alle sehr freute, Uli war immerhin im „Reserveauto“ noch 11 von bis
dahin noch 16 Startern.
Nach
der üblichen Grilloffensive gingen wir auch wieder Zeitig ins Bett, denn
Oschersleben ist für alle beteiligten sehr anstrengend aufgrund der großen
Distanz, die man bis zur Tribüne zurücklegen muss ( eine halbe Stunde strammer
Fußmarsch), das sind wir verwöhnten Rallycrosser natürlich nicht mehr gewöhnt .
Des Weiteren sind wir keine Boxen gewöhnt, das gesellige miteinander verlagert
sich dabei leider auf die Strecke und nicht an den Grill – außerdem war es
schon saukalt-.
Nach
einer größeren Duschodysse am Sonntag morgen – danke noch mal an die netten
Menschen vom Tor, die jetzt meinetwegen mecker bekommen haben, konnte ich Uli`s
ersten Lauf in der Division nur von Zaun aus, begleitet von Martins toller
Kommentation, beobachten. Irre, was er
da mit seinem kleinen Möhrchen gemacht hat. Er war mittlerweile 7. von noch 15. in der Division 4 und 5. in der
Trophy. Mehr ging wirklich nicht. Den 2. Div.Lauf konnte er immer noch als 8.
beenden. Tolle Sache, doch dann kam der 2. Vorlauf der Trophy und ein Stein,
der sich irgendwie durch die Zahnriemenabdeckung drängeln konnte und der
Zahnriemen ist gerissen. Da Stand er „minn Ulrich“ mit kaputten Motor. –
Feierabend, stell mir ein Bier kalt – Division war zu Ende für ihn und für den
3. und letzten Vorlauf in der Trophy hat
er sich von Wolfgang Kilb noch bis zum Vorstart ziehen lassen und ist dann mit
„Manneskraft“ über die Startlinie gerollt, um seine 400 Punkte noch mitnehmen
zu können, denn abgerechnet wird am Jahresende.
Das
einzigst Positive daran war, das wir uns dann gemeinsam die Fights in der
Division 4 von der Tribüne aus anschauen konnte. Jens hat sich riesige Rennen
mit Fred Czaja und Andreas Langer geliefert. Diese Duelle haben uns den ganzen
Tag begleiten. Danke dafür und Jens ist die Rennen seines Lebens gefahren, eins
schöner und spannender als das nächste. Im Ergebnis konnte er die 3 Vorläufe
letzenendes für sich entscheiden, im Finale wurde er knapp 2. Toll Show. Riesen
Spaß auf der Tribüne und in den Autos. Für Uli heiß es 4 Punkte für die
deutschen Rallycrossmeisterschaft (Platz 18) und 400 Punkte für die Trophy
(Platz 6) sammeln. Unsere 1. Vorsitzende hat dann auch gesammelt, denn sie war
in Doppelfunktion in Oschersleben zugast als 1. Vorsitzende und als Oma zum
Enkeleinsammeln, denn Jannik und Nina hatten ja am Montag wieder Schule und wir
sind, in alter Tradition, bis Montag geblieben.
Mein
Fazit von außen, hätte es am Sonntag nicht so schön seien können wie am Samstag.
1. aus
Wettersicht ( ich bin fast erfroren auf der Tribüne) und
2. es
ist ja schön mit meinem Mann ein Rennen zu schauen, aber im Auto ist er mir an
einem Rennwochenende lieber.
So,
jetzt machen wir wieder das, das wir vorher auchschon gemacht haben – Autos bauen,
denn in 6 Wochen sind wir, hoffentlich bei strahlendem Sonnenschein und alle
wieder vereint am Grill, auf dem
Estering.
Bis
bald
Nicki
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